Gut führen mit dem Kölner Leitfaden

Unternehmen haben Ziele. Diese möchten sie mit der Arbeit der Mitarbeiter erreichen.
Mitarbeiter haben Ziele. Diese verfolgen sie auch mit der Arbeit in Unternehmen.

Diese so einfach erscheinende Tatsache zwingt Unternehmen zur Auseinandersetzung mit der Kardinalfrage: Wie gelingt es, die beiden Kräfte in eine Richtung zu lenken, die für Unternehmen und Mitarbeiter den größtmöglichen gemeinsamen Erfolg erzielt.

Für die Lösung dieser Organisationsaufgabe bietet der Kölner Leitfaden die Doppel-Ziel-Strategie an:
Für die Praxis wird ein Handlungsraum definiert, in dem die konkretisierten Ziele des Unternehmens und die im Arbeitskontext relevanten Ziele der Mitarbeiter aufeinander treffen. Mit der Methode der Synchronisation werden diese Ziele mit einander verknüpft.

Primat der Praxis

Der Kölner Leitfaden hebt auf die Veränderungen von konkreten Handlungen in der Praxis ab. Dieses „Primat der Praxis“ ist  kein Luxus, sondern Notwendigkeit.

Wird ein Wert nicht nur postuliert, sondern auch gelebt?
Werden Absprachen und Vereinbarungen eingehalten?
Wandern Vorschläge nicht in den Papierkorb, sondern werden ernsthaft geprüft und begründet entschieden?

Die Fragen ließen sich endlos fortsetzen.Antworten auf diese Fragen können nur aus der Erfahrung abgeleitet werden. Veränderungen von gewohnten Handlungs- und Entscheidungsmustern können nur in der Praxis entstehen – nicht am „grünen Tisch“.
Deshalb setzen die Instrumente des Kölner Leitfadens immer an dem an, was den tatsächlichen Arbeitsalltag bestimmt, und startet einen Prozess, an dessen Ende eine erlebbare Veränderung steht.


   Doppel-Ziel-Strategie
   Handlungsraum
   Synchronisation

 

Download: Kurzpräsentation Kölner Leitfaden